Chefarzt Dr. Roland Mett und sein Team sind täglich für die Patienten da.
Am 1. Oktober ist es nun offiziell: Die HELIOS Kliniken Schwerin haben die erste eigenständige Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Mecklenburg-Vorpommern. Hervorgegangen ist diese aus dem Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie, das seit 2005 im Klinikum etabliert ist.
Grund für die Umwandlung des Zentrums in eine eigenständige Klinik sind die kontinuierlich steigenden atientenzahlen in diesem speziellen Fachgebiet, zu einem großen Teil sind es Brustkrebspatientinnen.
Chefarzt der Klinik ist Dr. med. Roland Mett. Der Facharzt für Chirurgie sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie gehört zu den führenden Spezialisten des Landes auf dem Gebiet der Brust- und Brustkrebsbehandlung und der ästhetischen Chirurgie. Unterstützt wird er von Oberarzt Dr. Thomas Hartmann. Ganz aktuell gehören auch zwei neue Assistenzärztinnen zu seinem Team. Die Klinik belegt je nach Bedarf zehn bis vierzehn Betten auf verschiedenen Stationen. Hauptaufgabengebiete sind die Rekonstruktion nach Tumoroperationen, nach Veränderungen der Gestalt in Folge von Gewichtsverlust sowie ästhetische Korrekturen. „Wir bieten unseren Patienten täglich Sprechstunden an, sogar jeden zweiten Sonnabend“, sagt Dr. Roland Mett. „Die Sprechstunden sind speziell für Tumorpatienten, Patienten mit chronischen Wunden, ästhetischen oder speziellen Problemen wie beispielsweise Narbenkorrekturen.“
Trotz seiner stets bis zur letzten Minute und darüber hinaus ausgebuchten Arbeitstage ist der gebürtige Schweriner auch in Sachen Fortbildung sehr aktiv. So organisiert er gerade den 1. Tag der Plastischen Chirurgie, der am 10. Oktober im Schweriner Schloss stattfinden wird. Außerdem bereitet er für den 7. November einen Tag der offenen Tür in seiner Klinik vor. „Freizeit ist für mich Luxus“, fasst der engagierte Chefarzt zusammen, „aber wenn es am Wochenende mal passt, gehe ich mit meiner Frau leidenschaftlich gern tanzen.“
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 62 eigene Kliniken, darunter 43 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Wuppertal, Schwerin und Krefeld nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 23 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Seniorenresidenzen.
HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich 2 Millionen Patienten, davon 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt über insgesamt mehr als 18.000 Betten und beschäftigt rund 32.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.
Grit Czapla
Tags: HELIOS Kliniken Schwerin
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