Mit vielen neuen, spektakulären Showteilen ist am 8. Januar um 19.30 Uhr Frank Musilinski, besser bekannt als „Der Hexer“, zu Gast im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.
In seiner Show „GedankenZauber“ präsentiert Frank Musilinski eine zauberhafte Komposition aus Magie und Entertainment, die den Verstand der Zuschauer Purzelbäume schlagen lässt. In großen Konzertsälen ebenso wie in der intimen Atmosphäre einer Theaterbühne kann man dem Weltmeister der Illusionen ganz nahe sein und jeden seiner Handgriffe atemlos verfolgen. Mehr noch, die Besucher seiner Vorstellung werden womöglich selbst einmal im Rampenlicht stehen und sich verzaubern lassen. Sie werden die Illusion mit Händen greifen können, ohne zu verstehen, was mit ihnen geschieht.
Tags: Konzertfoyer, Mecklenburgisches Staatstheater
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Am 9. Januar 2011 um 11:23 Uhr
Das war mit Sicherheit und mit Abstand die schlechteste Zaubershow die ich
… eine der Frauen auf der Bühne schlug dann auch vor: “Zauber
je gesehen habe. Kaum (für mich kein) Trick dabei, den man nicht entweder
schon mal gesehen hat, oder der leicht zu durchschauen ist.
Ausserdem widerholen sich die Prinzipien der Tricks dauernd, z.B.
Manipulation einer Testperson bei der Auswahl des gewünschten Objektes.
Der Hexer ist auch nicht sonderlich unterhaltsam, sein ständiges “ssssehr
schön” fand ich nach ner Weile etwas nervig, es kam keine magische
Athomssphäre oder Romantik auf, alles schien etwas an den Haaren herbei
gezogen.
Als dann noch ein Trick und zwar der mit den Pralinen nicht klappte (eine
Praline ging irgendwie verloren), nahm er die 6 Frauen, die er auf die Bühne
geholt hatte ins Gebet: “war hat 2 Pralinen genommen?, So geht das aber
nicht, ihr müsst schon mitmachen …”, das war kein lustiger oder spontaner
Umgang mit der Situation, die Frauen mussten dann ihre Hände vorzeigen,
allein die Praline fand sich nicht wieder an, da konnte wohl eine besser
zaubern
doch einfach wieder eine Neue her …”, das war noch das lustigste an diesem
Trick.
Einige Sprüche gegenüber dem Publikum waren auch nicht lustig sondern eher
volgär und beleidigend, beispielsweise zum Vaterschaftstest holte er
verschiedene Kandidaten aus dem Publikum, einen mit dem Spruch: “je oller je
doller” – der Mann war grade geschätzte 50.
Das er am Ende das Publikum auffordert, sich hinzustellen und in
Klatschposition aufzubauen um ein Pressefoto für sich zu machen, war bezeichnend
für die gesamte Show.