IHK-Vizepräsident Hellriegel informierte über die wirtschaftliche und touristische Entwicklung MVs
Der wirtschaftliche Erholungsprozess in Westmecklenburg setzt sich fort. Mit einem Drittel bezeichnen deutlich mehr Unternehmen als noch zu Jahresbeginn 2010 ihre aktuelle Geschäftslage als gut (Jahresbeginn 2010: 25 Prozent). Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin hervor, für die im Mai 2010 über 800 Westmecklenburger Unternehmen aus Industrie, Bauwirtschaft, Handel, Verkehr und aus dem Dienstleistungssektor befragt wurden.
Die Sicherung der Fachkräfte stellt die IHK-Unternehmen in Westmecklenburg vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung vor neue Herausforderungen. Neue Wege müssen gegangen werden.
Rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sind heute der Einladung der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin zum diesjährigen Jahresempfang in das Ludwig-Bölkow-Haus gefolgt. Die Lehren und Konsequenzen der Finanzkrise waren das Zentrale Thema der Veranstaltung.
Der Botschafter des Königreichs Spanien in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Rafael Dezcallar de Mazarredo, besuchte am 26. Mai 2010 die Landeshauptstadt Schwerin und traf mit IHK-Präsident Hans Thon und der Geschäftsbereichsleiterin Standortpolitik, International Angela Preuß zu einem Gespräch über wirtschaftlich interessante Themen zusammen.
Ulrich Unger, amtierender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, lehnt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Sanierung des Staatshaushaltes strikt ab.
Mit der Einführung des rechtssicheren E-Mail-Systems „De-Mail“ soll langfristig ein Großteil des Briefverkehrs überflüssig werden. Für Unternehmen bieten sich durch das neue E-Mail-System erhebliche Kosteneinsparungspotenziale und neue Möglichkeiten bei der revisionssicheren Zustellung von Geschäftskorrespondenz.
Es waren interessante Themen, die der Gast aus der Republik Slowenien, S.E. Mitja Drobnic, im Ludwig-Bölkow-Haus mit dem Präsidenten der Schweriner IHK, Hans Thon, erörterte. Slowenien, seit 1991 unabhängig und seit 2004 Mitglied der Europäischen Union, kann auf einige Parallelen zu Mecklenburg-Vorpommern verweisen.
Kleine und mittelständische Unternehmen mit Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden durch das Land Mecklenburg-Vorpommern mit Tipps und Informationen zu Förderprogrammen unterstützt.
Wie wichtig ist das professionelle Erscheinungsbild, wie wirkungsvoll kann die Überarbeitung des Logos eines traditionellen Unternehmens sein und wie kann man mit der gelungenen Umgestaltung einer Verpackung neue Kaufimpulse generieren bzw. sich auf dem Markt besser durchsetzen? weiter lesen »