Die Mitglieder des Ortsbeirates Großer Dreesch treffen sich zu einer Sondersitzung am Mittwoch, dem 28. April zum Thema Wohnungslosenunterkunft.
Zu einer gemeinsamen Sitzung treffen sich die Ortsbeiräte Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz am Freitag, dem 9. April, um 18 Uhr in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin-Schlossgarten, Von-Stauffenberg-Straße 29.
Die Standortentscheidung ist verwaltungsintern gefallen. Die Wohnungslosenunterkunft bleibt im Stadtteil Großer Dreesch. Die Einrichtung soll ganz in der Nähe des jetzigen Gebäudes in der ehemaligen Kindereinrichtung in der Anne-Frank-Straße 31 weiter betrieben werden.
Der Ortsbeirat Großer Dreesch tagt zu seiner nächsten Sitzung am Dienstag, dem 6. April, um 17 Uhr, im Jugend- und Freizeitzentrum „Bus Stop“, Bernhard-Schwentner-Straße 18.
Am Samstag, d. 27. März 2010, veranstaltet der Ortsbeirat Großer Dreesch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils den traditionellen jährlichen Frühjahrsputz. Los geht es ab 9.00 Uhr im Jugend- und Freizeitzentrum „Bus Stop“ um dann in mehreren Teams im Stadtteil zu arbeiten.
Am 09.03.2010 bekam die Polizei gegen 19 Uhr den telefonischen Hinweis, dass in Schwerin auf dem Großen Dreesch in einer Wohnung Personen Drogen konsumieren und größere Mengen zum Verkauf bereitliegen würden. Der namentlich bekannte 20 Jahre alte Hinweisgeber wollte vor Ort auf die Polizei warten.
Die Mitglieder des Ortsbeirates Großer Dreesch treffen sich zu ihrer nächsten Sitzung am Dienstag, dem 26. Januar, um 18 Uhr, in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin-Schlossgarten, Von-Stauffenberg-Straße 29. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Vorstellung der FFW Schlossgarten.
Der Ortsbeirat Großer Dreesch ist ab sofort über eine eigene E-Mail-Adresse zu erreichen.
„Wir fordern umgehend eine Leistungsausschreibung für den Betrieb einer Wohnungslosenunterkunft von der Stadtverwaltung in Schwerin“, so Manfred Strauss, Fraktionsvorsitzender der BÜNDNISGRÜNEN Stadtfraktion.
MueZi, die Stadtteilmaus vom Dreesch, hat jetzt sogar ein eigenes Mal- und Singebuch herausgebracht, gefördert aus dem Verfügungsfonds „Soziale Stadt“.